5 Mythen über hochbegabte Kinder, mit denen einfach mal aufgeräumt werden muss

 

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Um das Thema Hochbegabung ranken sich viele Halbwahrheiten und Mythen mit denen sich speziell Eltern hochbegabter Kinder im Alltag auseinandersetzen müssen.

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Euer hochbegabtes Kind an der Regelschule – Möglichkeiten der Förderung

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In einem meiner letzten Beiträge habe ich mich mit der Frage nach der richtigen Schule für euer hochbegabtes Kind beschäftigt. Dabei kam es mir insbesondere darauf an, hervorzuheben, dass das Wichtigste ist, dass ihr bei der Schule eurer Wahl das Gefühl habt, euer Kind wird so angenommen, wie es ist, sprich, den Pädagogen dort ist Hochbegabung nicht fremd, sie zeigen keine ablehnende Haltung, wissen um mögliche Probleme bei mangelnder Forderung und sind bereit, dein Kind im Rahmen ihrer Möglichkeiten angemessen zu fördern.

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Freunde finden

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„Wer ist ein Freund für ein hochbegabtes Kind? Hochbegabte brauchen verschiedene Freundschaftsgruppen, weil ihre Interessen so unterschiedlich sind. Aufgrund ihrer weiterentwickelten Fähigkeiten suchen sie oft Freundschaften mit Älteren.(…) Der Konflikt zwischen Anpassung und Individualität kann erheblichen Stressauslösen.“¹

Im Alltag mit deinem hochbegabten Kind hast du vielleicht schon die Erfahrung gemacht, dass ihm Dinge schwer fallen, die für andere ganz selbstverständlich sind. Auf der einen Seite ist dein Kind mit Sicherheit in vielen Punkten seiner Entwicklung den Gleichaltrigen voraus. Es hat eine schnelle Auffassungsaufgabe. eine intrinsische Motivation zu lernen, vieles scheint ihm einfach zuzufliegen, sprich: Immer wieder verblüfft es dich mit seiner Intelligenz. Anders herum ist dein Kind aber nun ein Kind², das merkt, dass es anders ist als seine Mitschüler, dem es mitunter schwer fällt seinen Platz in einer Gruppe zu finden, das schwankt zwischen „Passe ich mich an?“ und „Kann ich nicht einfach so sein, wie ich bin?“, wenn diese Fragen vielleicht auch nicht ganz so explizit ausformuliert werden.

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Ängste und Sorgen hochbegabter Kinder

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Den Gedankengängen unserer Kinder zu lauschen und sie tagtäglich in ihrer Entwicklung begleiten zu können ist ein großes Geschenk für uns Eltern.

Besonders bei hochbegabten Kindern sind wir oft erstaunt, wie sie bereits denken, was sie wie speichern und womit verknüpfen. Sie haben eine intrinsische Motivation zu lernen und es fällt ihnen häufig erstaunlich leicht, komplizierte Inhalte zu erfassen und weiter zu denken.

Allerdings ist diese Art komplex zu denken nicht immer nur ein Segen.

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Irgendwie anders ? Hochbegabung und erhöhte Sensitivität

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Vielleicht musstest du dir auch schon mal so etwas anhören, wie „Mensch, die ist aber empfindlich“, oder „Der stellt sich immer so an“, wenn es um die Reaktion deines Kindes in bestimmten Situationen ging, z.B., wenn ihr an einem Ort gewesen seid, an dem es besonders laut war, oder besonders eng, weil viele Menschen auf engem Raum zusammen waren, oder aber es herrschte ein starker Geruch, den dein Kind meinte unter keinen Umständen länger ertragen zu können. Auch kann dir aufgefallen sein, dass dein Kind schneller Schwingungen und Stimmungen wahr nimmt als andere, merkt, wenn ihm jemand nicht wohl gesonnen ist oder beginnt bei tragender Musik in der Kirche zu weinen. Auch der Umgang mit Veränderungen fällt vielen hochbegabten Kindern schwer und sie bleiben gerne bei den gewohnten Abläufen.

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