Euer hochbegabtes Kind an der Regelschule – Möglichkeiten der Förderung

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In einem meiner letzten Beiträge habe ich mich mit der Frage nach der richtigen Schule für euer hochbegabtes Kind beschäftigt. Dabei kam es mir insbesondere darauf an, hervorzuheben, dass das Wichtigste ist, dass ihr bei der Schule eurer Wahl das Gefühl habt, euer Kind wird so angenommen, wie es ist, sprich, den Pädagogen dort ist Hochbegabung nicht fremd, sie zeigen keine ablehnende Haltung, wissen um mögliche Probleme bei mangelnder Forderung und sind bereit, dein Kind im Rahmen ihrer Möglichkeiten angemessen zu fördern.

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Schulanmeldung…aber wo?

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Es ist Herbst. Nicht nur die Zeit des frühen Dunkelwerdens, des Blätterregens, der Kastanienmännchen oder Halloween-Kürbisse…wird dein Kind im nächsten Jahr schulpflichtig, oder strebt ihr an, es als sogenanntes „Kann-Kind“ einzuschulen, ist der Herbst die Zeit, in die die Schulanmeldung fällt und damit in den meisten Schulen ein erstes Kennenlernen zwischen Schulleitung und Eltern mit Kind erfolgt.

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Neue Buchtipps!

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Ich habe meine Liste der Kinderbücher für kleine Experten erweitert, vielleicht mögt ihr mal stöbern? Gerne nehme ich auch noch weitere Tipps von euch auf, um die Liste zu erweitern, schließlich steht Weihnachten vor der Tür und brauchbare Buchtipps sind Gold wert! :)

Handbuch Hochbegabtenförderung in Kindertagesstätten

Heute bin ich auf einen interessanten Beitrag in Hanna Vocks Handbuch für Hochbegabtenförderung in Kindertagesstätten gestoßen, welches ihr unter Handbuch Hochbegabtenförderung aufrufen könnt.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit Spielgefährten und Freunden hochbegabter Kinder, ähnlich wie mein letzter Blogbeitrag und geht dabei besonders auf die Problematik im Kindergartenalter bzw. innerhalb der Kindergartengruppen ein. Empfehlenswert!

http://www.ihvo.de/511/spielgefahrten-und-freunde-hoch-begabter-kinder/

Freunde finden

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„Wer ist ein Freund für ein hochbegabtes Kind? Hochbegabte brauchen verschiedene Freundschaftsgruppen, weil ihre Interessen so unterschiedlich sind. Aufgrund ihrer weiterentwickelten Fähigkeiten suchen sie oft Freundschaften mit Älteren.(…) Der Konflikt zwischen Anpassung und Individualität kann erheblichen Stressauslösen.“¹

Im Alltag mit deinem hochbegabten Kind hast du vielleicht schon die Erfahrung gemacht, dass ihm Dinge schwer fallen, die für andere ganz selbstverständlich sind. Auf der einen Seite ist dein Kind mit Sicherheit in vielen Punkten seiner Entwicklung den Gleichaltrigen voraus. Es hat eine schnelle Auffassungsaufgabe. eine intrinsische Motivation zu lernen, vieles scheint ihm einfach zuzufliegen, sprich: Immer wieder verblüfft es dich mit seiner Intelligenz. Anders herum ist dein Kind aber nun ein Kind², das merkt, dass es anders ist als seine Mitschüler, dem es mitunter schwer fällt seinen Platz in einer Gruppe zu finden, das schwankt zwischen „Passe ich mich an?“ und „Kann ich nicht einfach so sein, wie ich bin?“, wenn diese Fragen vielleicht auch nicht ganz so explizit ausformuliert werden.

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